Warum OpenSeaMap und nicht die amtliche Karte
Amtliche elektronische Seekarten sind lizenzpflichtig und dürfen nicht frei im Web dargestellt werden. Die OpenSeaMap ist ein offenes Projekt, das Seezeichen, Häfen und Fahrwasser aus Freiwilligenarbeit sammelt. Für die deutschen Reviere ist die Erfassung ordentlich, weil das Projekt hier entstanden ist.
Für die Orientierung und für die Frage, wo etwas liegt, reicht das gut aus. Für die Navigation reicht es nicht, und zwar nicht aus Vorsicht, sondern weil Tiefenangaben lückenhaft sind und Änderungen nicht amtlich nachgeführt werden. An Bord gilt die amtliche Karte.